Elektro
Als Bauherr oder Hauseigentümer sind Sie der Einzige der wirklich weis, was er will und braucht. Sowohl der Architekt als auch der Elektroinstallateur können auf Grund ihrer Erfahrung sagen, wie eine Elektroinstallation grundsätzlich beschaffen sein sollte. Ihre persönlichen Wünsche können beide bestenfalls erahnen. Wenn diese Ahnungen nun Ihren späteren Bedürfnissen nicht übereinstimmen, muss mit viel Mühe nochmal mit großem
Aufwand und vor allem auch mit Kosten ,,nachgerüstet“ werden. Wer überlegt und vorausplant spart also Zeit und Geld.
Der Hausanschluss
Bei Ihrer Elektroinstallation gehört Ihnen alles, bis auf den Hausanschlusskasten, die Hausanschlusssicherung und den Zähler. Der Strom kommt von Ihrem Elektrizitäts-Versorgungs-Unternehmen (kurz EVU) in Ihr Haus.
In der Regel ist dies heute ein Erdkabelanschluss. Bei älteren Gebäuden erfolgt der Anschluss oft über eine Freileitung zum Dachständer. Lassen Sie prüfen, ob Ihre Maßnahmen zur Modernisierung hier eine Änderung
notwendig machen. Den Standort vom Hausanschlusskasten und Hausanschlusssicherung bestimmt Ihre EVU. Von diesem verplombten Kasten aus führt die Hauptleitung zum Zähler. Auch der Zähler ist Eigentum des EVU.
Im unteren Anschlussraum des Zählerplatzes sind drei einpolige Überstrom-Schutzeinrichtungen installiert, damit im Falle einer Überlastung oder eines Kurzschlusses die Hausanschlusssicherung nicht sofort durchbrennt.
Der Zähler sitzt in einem separaten Zählerplatz in der Regel im Keller. Die Stromkreisverteiler werden meist in der Nähe der jeweiligen Belastungsschwerpunkte installiert, also auf jeder Etage.
In einem Haus mit mehreren Wohnungen muss die Steigleitung nach dem Zähler noch ein oder mehrere Stockwerke bis zu den ,,Etagenverteilern“ weitergeführt werden. Hier erfolgt die Abzweigung zu den Stromkreisverteilern, die in jeder Wohnung installiert sind. Diese Art der Installation findet sich in Mehrfamilienhäusern und Häusern mit Einliegerwohnungen. Recht häufig aber auch in Einfamilienhäusern vorausschauender Eigentümer.
In jedem Haus gibt es mehrere voneinander getrennte Stromkreise, da verschiedene Räume sehr unterschiedliche Versorgungs-, Schutz- und Sicherheitsanforderungen haben. Die Stromkreise setzen sich zusammen aus den Leitungen im jeweiligen Raum - aus Steckdosen, Schaltern sowie festen Anschlüssen für Elektrogeräte. Jeder einzelne Stromkreis beginnt im Verteiler und führt auch dorthin wieder zurück. Zum Beispiel versorgt ein Stromkreis die Steckdosen im Wohnzimmer, ein anderer die Lampen im selben Zimmer. Es hat einen guten Grund, dass ein Gebäude mehrere Stromkreise hat: Wenn in einem Raum, zum Beispiel in der Stehlampe, ein Kurzschluss entsteht, dann würde sofort im gesamten Haus der Strom ausfallen. Da jedoch mehrere Stromkreise installiert werden, bleibt der Stromausfall auf den betreffenden Raum oder einen Stromkreis des Zimmers beschränkt.
Leitungen für Wasch- und Trockenautomaten, Herde und dergleichen müssen weitaus leistungsfähiger sein und bedürfen daher besonderer Kabel. Außer den ,,trockenen Bereichen, wie Wohn- und Schlafzimmer, gibt es in
jedem Haus die so genannten Nass- und Feuchtbereiche. Dort ist das Risiko für Stromunfälle erheblich höher. Daher sind für solche Räume besondere Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen vorgeschrieben.
Verlegen von Leitungen
Bei der Verlegung von Elektrokabeln müssen gewisse Regeln eingehalten werden. Zum Beispiel sollten waagrechte Leitungen in Wohnräumen etwa 30 Zentimeter vom Fußboden und der Decke entfernt, senkrechte Leitungen circa 15 Zentimeter von Zimmerecken, Türstöcken und Fensterkanten entfernt verlegt werden. Abzweigdosen befinden sich immer dort, wo zum Beispiel das Zugangskabel im Zimmer nach links und rechts zu den Steckdosen verzweigt oder wo eine Leitung für die Deckenbeleuchtung abgeht. Üblicherweise werden Leitungen heute ,,unter Putz“ oder ,,im Putz“ verlegt. Unter Putz laufen sie als rundes Kabel oder in Leerrohren. Vor allem letzteres
ist sinnvoll wenn Sie sich nicht sicher sind, ob nicht später einmal mehr Leitungen gebraucht werden. Rohre vereinfachen dann die Verlegearbeiten, denn neue Leitungen müssen nur noch hindurchgezogen werden.
Sicherungen
Sicherungsautomaten sitzen im Verteiler direkt vor jeder Leitungsabzweigung. Im Falle eines Falles schalten sie daher jeweils nur die betroffene Leitung automatisch ab. Für den Fall, dass ein Sicherungsautomat nach dem Einschalten sofort wieder auslöst, sollten Sie unbedingt Ihren Elektro-Installateur rufen.
Die Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schutzschalter genannt) schalten automatisch den Strom ab, bevor zum Beispiel ein Elektrounfall eintritt (Elektrischer Schlag). Der Einbau von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen ist laut
VDE (Verband deutscher Elektrotechniker) seit einigen Jahren bei Neuinstallationen und Modernisierungen für Steckdosen-Stromkreise in Hausbereichen wie Bäder, Duschräume, Waschküchen, Sauna, Schwimmbecken im Haus und im Freien sowie Steckdosen-Stromkreise auf Balkonen, Terrassen und im Garten vorgeschrieben.
Geräte mit elektronischen Bauteilen wie Hi-Fi-Anlagen, Fernsehgeräte, Videorecorder, Computer, aber auch moderne programmierbare Waschmaschinen, Mikrowellenherde und Steuerungen für die Zentralheizung sind heute im privaten Haushalt weit verbreitet. Sie können durch einen Überspannungsableiter zuverlässig vor Schaden durch Überspannungen aus der Netzleitung, wie sie zum Beispiel durch Blitzferneinschläge im Stromversorgungsnetz entstehen können, geschützt werden.
Die Planung
Schalter können mehrere Funktionen erfüllen. Sie schalten Ihre Beleuchtung, elektrische Jalousien sowie Steckdosen für den Anschluss von Stehleuchten oder Außensteckdosen ein und aus. Mit Dimmern ist eine stufenlose Helligkeitsregelung möglich. Wechselschalter lassen ein unabhängiges Schalten einer Stromquelle von mehreren Orten aus zu. Die Treppenhausbeleuchtung muss von allen Stockwerken aus zu bedienen sein.
Die Allgemeinbeleuchtung im Schlafzimmer sollte sowohl von der Eingangstüre als auch vom Bett aus geschaltet werden können. Auch Raumthermostate sind als Unterputzgeräte in Schaltergröße erhältlich.
Steckdosen dienen der Stromversorgung von Endgeräten jeglicher Art und sind frühzeitig und in ausreichender Anzahl zu planen. Verlängerungskabel und Steckerbänke sind nicht nur lästig, sie sind auch ein Unfallrisiko.
Viele Geräte müssen jedoch mit mehr als nur Strom versorgt werden. So benötigen Sie in der ,,Nachbarschaft“ Ihrer normalen Steckdosen weitere Anschlussmöglichkeiten für Telefon, Anrufbeantworter, Fax, für Computer, Fernseher und Lautsprecher. Der Markt bietet heute in Farbe und Form einheitliche Programme für Schalter und Anschlussdosen jeglicher Art. Achten Sie darauf, dass im Außenbereich sowie in Feuchträumen entsprechend wassergeschützte Ausführungen verwendet werden.
Beleuchtung
Jeder Raum sollte über eine ausreichend dimensionierte Hauptbeleuchtung verfügen. Ob Wand- oder Deckenleuchten, unter Putz oder auf Putz, hängt vom Geschmack und Ausbaustandard ab und sollte auf das "Design" der übrigen Raumausstattung abgestimmt sein. Gerichtete Einzelleuchten als Wand-, Steh- und Tischleuchten geben einzelnen Funktionsfiächen (Tisch / Schreibtisch / Leseecke u.a.) eine zusätzliche Ausleuchtung und dem
Raum ein interessantes Hell-Dunkel-Spiel. Dekoration, Bilder und Pflanzen können durch gezielte Beleuchtung aufgewertet werden. Stehl- und Wandleuchten sollten mindestens in einer Höhe von 1,70 Meter angebracht werden (über Augenhöhe), damit sie nicht blenden. Achten Sie auf die Lichtfarbe des Leuchtmittels, die von kaltem Weiß bis warmem Gelbton lieferbar ist. Sie beeinflusst wesentlich die Atmosphäre Ihres Raums.
Haussprech-, Klingel- und Briefkastenanlagen
Sie sollten rechtzeitig prüfen, welche Ansprüche Sie an die Haussprech- und Klingelanlage haben und was in Ihrem Haus aufgrund der örtlichen Gegebenheiten sinnvoll und möglich ist. Eine Klingel an der Hauseingangstür kann im Rahmen der normalen Installation integriert werden. Für die zweite Klingel am Gartentor muss rechtzeitig ein in vorschriftsmäßiger Tiefe verlegtes Erdkabel eingeplant werden. Der Markt bietet heute kombinierte Anlagen, in denen alle Komponenten wie Briefkasten, Klingel, Sprechanlage, Telefonanlage bis zu Videokamera und Bildtelefon integriert oder in Teilschritten aufrüstbar sind. Lassen Sie sich beraten, ob eine "große" Lösung mit allem technischen Komfort für Sie sinnvoll ist. Das Nachrüsten einer bestehenden Anlage ist immer günstiger als nachträgliche bauliche Veränderungen und die Investition in eine neue Anlage.
Telekommunikation
Legen Sie rechtzeitig fest, in welchen Räumen Sie Telefonanschlüsse benötigen, da Telefonkabel als Leitungsnetz ab dem Hausanschluss wie Elektrokabel unter Putz oder in Leerrohren verlegt werden. Die Zeit für ein Telefon
im Flur für die gesamte Familie ist vorbei. Die heutige ISDN-Technik ermöglicht gleichzeitiges Telefonieren mehrerer Familienmitglieder und zusätzliche Datenleitungen für den Computer. Achten Sie auf eine ausreichende Anzahl von Anschlussmöglichkeiten je Raum, um einen Betrieb von Telefon, Telefax, Anrufbeantworter und Computer zu ermöglichen.
Fernsehen
Der Ausbau der Programmangebote sowie digitaler Dienste erfordert eine zukunftsorientierte Planung und fachkundigen Rat. Neben den herkömmlichen Programmen, die über eine Hausantenne empfangen werden können, sind neue Angebote entstanden, die über Kabel oder Satellit verbreitet werden. Für die Verarbeitung von analogen und digitalen Informationen müssen die Empfangsgeräte und Verteilernetze auf dem neuesten Stand der Technik sein.
Sicherheitstechnik / Alarmanlagen
Elektrische Einbruchmeldeanlagen dienen der frühzeitigen Einbruchwarnung und der Abschreckung potenzieller Einbrecher. Auf dem Markt sind vielseitige Produkte zu finden wobei darauf zu achten ist, dass die Installation aufgrund einer Versicherungsauflage — einer besonderen Zulassung von Anlage und Installationsbetrieb bedarf. Sicherungsanlagen müssen speziell auf das Objekt zugeschnitten werden. Werden Sicherheitsaspekte rechtzeitig eingeplant, können sie ohne großen Zusatzaufwand bei der Elektroinstallation, aber auch bei der Bestellung von Schlössern und Beschlägen berücksichtigt werden. Gesichert werden kann der Außenbereich mit Videokamera und Bewegungsmelder Öffnungen wie Fenster und Türen mit Kontaktschaltern Glasbruchmelder, besonderen Zylindern oder elektronischen Schließsystemen, Innenräume mit Körperschall- und Bewegungsmeldern. Die Kriminalpolizei und der Verband der Schadensversicherer geben sachkundige Auskünfte und helfen Ihnen beim Abwägen zwischen Sicherheitsbedürfnis und finanziellem Aufwand.
Blitzschutz
Eine Blitzschutzanlage ist als zuverlässiger Schutz gegen Blitzeinschläge grundsätzlich zu empfehlen, wird aber von den Behörden nur noch für bestimmte Gebäude gefordert. Lassen Sie sich vom Fachmann beraten,
ob für Ihr Haus entsprechend der örtlichen Lage und den Vorschriften eine Anlage notwendig oder empfehlenswert ist.
Intelligente Haussteuerung
Anlagen für die intelligente Haussteuerung wurden ursprünglich für Gebäude mit gewerblicher Nutzung entwickelt. Da sie aber auch im privaten Bereich zahlreiche Vorteile bieten, halten diese Anlagen mehr und mehr Einzug in Wohnhäuser. Die Gebäudesystemtechnik ist immer sinnvoll, wenn in einem Gebäude viele Funktionen abgestimmt gesteuert und überwacht werden sollen. Sie bietet mehr Sicherheit vor Einbrüchen, sparsameren Umgang mit elektrischer Energie, mehr Flexibilität und weniger Probleme bei Erweiterungen, Umbauten und Nutzungsänderungen. Grundsätzlich wird die Elektro-installation um den Bereich der Informationsverarbeitung erweitert. Bereiche wie Beleuchtung, Temperatur, Heizung, Lüftung, Überwachungsanlagen, Steuerung von Rollläden, Markisen sowie die Steuerung einzelner Verbraucher an Steckdosen können über einen ausreichend dimensionierten Verteiler überwacht und geregelt werden. Eine einfache Steuerleitung ähnlich einer Telefonleitung, die im Haus verlegt wird, über-nimmt sämtliche Schalt- und Steuerbefehle. Schritt für Schritt und je nach Bedarf und ,,Budget“ können sich dann einzelne Geräte, Anlagen und Funktionen ,,dazuschalten“ lassen. In der Praxis heißt das für den Hauseigentümer: Wenn zum Beispiel später einmal eine automatische Jalousiensteuerung hinzukommt oder die Beleuchtung bedarfsgerecht und sparsam über Bewegungsmelder gesteuert werden soll, dann muss an der Elektroinstallation kaum etwas verändert werden. Der Elektroinstallateur muss sie lediglich auf die neuen und umfangreicheren Aufgaben umprogrammieren.
Photovoltaik
Solarstromanlagen sind eine Investition, die sich nicht nur für die Umwelt rechnen soll. Photovoltaikanlagen wandeln die Sonnenstrahlung in Strom um, der direkt in das Stromnetz eingespeist werden kann. Sie bestehen im wesentlichen aus einem Solargenerator, der auf dem Dach sturmsicher mit der Dachfläche verbunden ist. Die wirtschaftliche Seite ist entscheidend für die Akzeptanz beim Bauherrn. Das von der Bundesregierung geschaffene Energieeinspeisegesetz (EEG) garantiert über 20 Jahre eine Vergütung für jede ins Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde. Grundsätzlich sollte eine Photovoltaikanlage durch einen erfahrenen Fachbetrieb geplant und errichtet werden. Förderprogramme unterstützen Ihre Finanzierung. Damit wird eine geräuschlose und emissionsfreie Stromproduktion durch die Nutzung einer erneuerbaren und umweltgerechten Energiequelle gefördert.
Die Bestandteile einer Elektrogrundinstallation
Haupt-Sicherungsautomaten
Diese Schutzelemente sind als Schmelzsicherung oder als selektive Haupt-Leitungsschutzschalter vorgeschrieben.
Sicherungsautomaten
Für alle Stromkreise vorgeschrieben. Sie werden von Ihrem Elektroinstallateur unaufgefordert eingebaut.
Fehlerstrom-Schutzschalter
Personen- und Sachschutz beim direkten Kontakt mit stromführenden Leitungen und beim Berühren defekter Elektrogeräte. Vorgeschrieben für Stromkreise in Bädern, Duschräumen, Saunaanlagen, feuchten und nassen Bereichen im Freien (zum Beispiel Steckdosen, Stromkreise im Garten). Im Neubau werden sie unaufgefordert installiert. Nachrüstung üblicherweise nur möglich, wenn der Elektroinstallateur eine Modernisierung vornimmt.
Personenschutz-Automaten
Sehr empfehlenswert als zusätzliche Schutzmaßnahme für Stromkreise in speziellen Räumen wie Kinderzimmern, Bädern, Waschküchen, Küchen, Balkonen, Terrassen, Hobbywerkstätten. Kann statt Sicherungsautomat und Fehlerstrom-Schutzschalter als Kombigerät eingebaut werden und reagiert besonders sensibel.
Überspannungsableiter
Schützt Geräte mit empfindlichen elektronischen Bauteilen (unter anderen Computer, Hi-Fi-An-lagen, Videorecorder, Fernsehapparate, Waschmaschinen) vor Schäden durch Überspannungen aus der Netzleitung, die durch Blitzferneinschläge im Versorgungsnetz entstehen können.
Warnmelder
Zum Beispiel zur Überwachung von Grundwasserpumpen und ähnlichen Einrichtungen, die im Verborgenen arbeiten sowie in Kombination mit automatischer Lichtsteuerung durch Be-wegungsmelder, wenn sich nachts ungebetene Gäste dem Haus nähern sollten.
Treppenlichtzeitschalter
Für Treppenhäuser oder den Weg vom Gartentor zum Haus sowie andere Gebäudeteile, die nur kurzzeitig beleuchtet werden sollen. Das Licht schaltet nach einer festgelegten Zeit automatisch ab.
Notleuchte
Geht dann an und sorgt für Licht im Verteiler, wenn durch Stromausfall sonst kein Licht mehr leuchten kann.
Dimmer
Für Kinderzimmer und andere Gebäudeteile, die nachts ständig, jedoch nicht hell beleuchtet werden sollen. Praktischer und sicherer als die Steckerbeleuchtungen. Dimmer haben eine eigene Sicherung im Schalter.
Stromkreisverteiler
Für unterputz-, Aufputz- und Hohlwandmontage in verschiedenen Schutzarten. Möglichkeit von Stahlblechtür, Deko-Tür oder transparenter Tür durch Wechselrahmen.
Zählerplätze
Zählerschränke in verschiedenen Ausführungen (geerdet oder schutzisoliert) für unterputz-, teilversenkte oder Aufputzmontage.
Was Sie beachten sollten:
- Der Umgang mit Elektrizität ist gefährlich.
- Elektroinstallationen sollten nur vom Fachmann durchgeführt werden.
- Nur lohnsparende Arbeiten wie Schlitze klopfen u.ä. können vom Laien übernommen werden.



